Bergung eines Rübenroders nach Kollision mit einem Hochspannungsmast

Am vergangenen Samstag schätzte der Fahrer eines Rübenroders die Abmaße seines Fahrzeuges falsch ein und kollidierte bei voller Fahrt mit einem 110 kV-Hochspannungsmast östlich der Stadt Gehrden. Dieser stürzte daraufhin auf die Erntemaschine und versursachte einen Kurzschluss. Es dauerte fünf Stunden bis die Insassen die Erntemaschine verlassen konnten, weil die Hochspannungsleitung zunächst von Technikern der Deutschen Bahn freigeschaltet und vor Ort geerdet werden musste. Die Polizei schätzte den Schaden auf 265.000 Euro.

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